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Ihr braucht:

  • Pappe, Schere, Stifte
  • Musterbeutelklammer
  • Zwei Schnüre

So funktioniert's:

  • Die Mädchen und Jungen beugen einen Arm und spüren mit der Hand des anderen, wie sich der Bizeps an der Vorderseite des Oberarms anspannt. Dann strecken sie den Arm aus und ertasten den Trizeps an der Rückseite des Oberarms. Je stärker sie ihre Muskeln dabei anspannen, desto deutlicher können sie diese fühlen.

  • Mit einem Modell können sie dieses Wechselspiel von Beuge- und Streckmuskel noch genauer erforschen. Schaue mit den Kindern vorab in Büchern oder im Internet einfache Illustrationen an. Bevor die Mädchen und Jungen mit dem Bau beginnen, besprecht die Schritte miteinander und klärt mögliche Fragen.

    1. Die Kinder malen Ober- und Unterarm inklusive Hand auf eine Pappe, schneiden diese aus und verbinden sie mit der Musterbeutelklammer, sodass der Modellarm gebeugt und gestreckt werden kann.
    2. Eine der Schnüre befestigen sie an der Hand und am Oberarm, das stellt den Bizeps dar.
    3. Die andere Schnur befestigen sie nun auf der Rückseite als Trizeps.
    Illustration eines Arms.

    © Discodöner / Stiftung Kinder forschen

  • Durch das Ziehen an dem jeweiligen Band wird der Arm gebeugt oder gestreckt. Was passiert in der Zeit mit dem anderen Faden bzw. Muskel, wenn ich an dem anderen ziehe? Fordere die Kinder auf, in eigenen Worten zu beschreiben, warum zwei Schnüre bzw. Muskeln für die Bewegung des Arms nötig sind. Was wäre, wenn eine Schnur bzw. ein Muskel fehlen würde? Besprecht auch, wo die Grenzen des selbstgebauten Modells liegen. Was ist anders an einem echten Arm?

  • Wie verändert sich die Bewegung des Modellarms, wenn die Schnüre straffer oder lockerer sind? Und wie könnte der Modellarm mit zusätzlichen Muskeln erweitert werden?

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