Jahresbericht 2025
Wie gelingt gute frühe Bildung in einer Welt, die sich stetig verändert? Für die Stiftung Kinder forschen liegt die Antwort im gemeinsamen Gestalten. 2025 haben wir unsere Arbeit gezielt ausgeweitet: Wir verknüpften Themen, intensivierten Partnerschaften und entwickelten innovative Kooperationen – stets mit dem Ziel, Kinder nachhaltig für die Zukunft zu stärken. MINT-Bildung verstehen wir dabei als zentralen Baustein ganzheitlicher Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Mit Partnern aus Politik, Praxis, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft haben wir strategisch weitergedacht: Wie erreichen wir mehr Kinder? Wie unterstützen wir Fachkräfte im Alltag noch effektiver? Und wie sichern wir Qualität in der MINT-Bildung?
Unser Jahresbericht zeigt: Wir gestalten Bildung zukunftsorientiert und partnerschaftlich. Er bietet Einblicke in unsere Arbeit und lädt zum Mitwirken ein – für eine starke MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Das Jahr 2025 war geprägt von Zusammenarbeit auf vielen Ebenen:
- Im Dialog mit neuen politischen Ansprechpersonen:
Nach der Bundestagswahl wechselte unsere Zuständigkeit in ein anderes Ministerium. - In neuen Kooperationen:
Unser "echt jetzt?"-Angebot fördert in Rheinland-Pfalz und Brandenburg MINT- und Lesekompetenzen von Kindern. - Mit der Verbindung von Bildungsthemen:
unsere MINTplus-Angebote verknüpfen MINT mit Gesundheit, Sprache oder Konfliktmanagment. - In Allianzen im Bildungsbereich und im Ausbau unserer Netzwerke:
Wir öffneten uns für Partnerschaften mit Unternehmen, die uns durch Förderungen, gemeinsame Projekte und Sponsoring unterstützen können. - In der Stärkung von Trägern:
Seit 2025 zeichnen wir Träger für ihr besonderes Engagement für MINT-Bildung aus. Die Caritas Hannover ist unser erster anerkannter Träger. - Auf unserer digitalen Lernplattform Campus:
Alle Angebote und Fortbildungsthemen sind an einem Ort, neben unseren digitalen Bildungsangeboten nun auch die regionalen Fortbildungen der Netzwerkpartner, die bundesweit in Präsenz vor Ort stattfinden.
Neues aus der Stiftung
Große Projekte, die starke Wirkung erzielt haben
Mit Rückenwind in die Zukunft: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Kita-Entwicklung mit dem Intensiv-Programm KiQ (Kita-Qualität) haben der Stiftung bis Ende 2025 einen starken Entwicklungsschub gegeben. Beide Projekte wirkten nach außen und in die Organisation hinein. Vom generellen Bewusstsein für Nachhaltigkeit bis hin zu unserem Stiftungsziel: gute MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung für alle Kinder – das BNE-Projekt hat in alle Bereiche gewirkt. Gleiches gilt für Angebote der Kita-Entwicklung zur Verankerung guter früher MINT-Bildung in Einrichtungen und den Erkenntnissen zu aktuellen Bedarfen pädagogischer Fach- und Leitungskräfte, die durch die intensive persönliche Zusammenarbeit bei KiQ entstanden sind. Ein Großteil der erfolgreichen Angebote wird fortgeführt.
Mehr über die Projekte:
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Kita-Entwicklung: gemeinsam für Kita-Qualität (KiQ)
Netzwerkportal: Zentrale Fortbildungsplanung
Mit unserem neuen Netzwerkportal haben wir eine zentrale digitale Infrastruktur für die Fortbildungsplanung aller Netzwerkpartner entwickelt. Indem wir die Angebote an einem Ort bündeln, nutzen wir Synergien im Marketing und Vertrieb, erhöhen Reichweite und Sichtbarkeit und vereinfachen den Zugang zu Fortbildungen deutlich. Damit stärken wir nachhaltig die Nutzung und Wirkung der Fortbildungsangebote im Netzwerk.
Im Jahr 2025 haben wir die konzeptionellen, technischen und organisatorischen Grundlagen für das Netzwerkportal geschaffen. Seit Oktober 2025 erprobten 14 Netzwerkpartner das Portal im Pilotbetrieb, um die Plattform für den flächendeckenden Einsatz ab 2026 weiterzuentwickeln.
Das Netzwerkportal ist vollständig in unsere digitale Lernplattform Campus integriert. Pädagogische Fach-, Lehr- und Leitungskräfte finden dort künftig neben den Online-Angeboten, Materialien und Community-Funktionen der Stiftung auch die regionalen Fortbildungsangebote der Netzwerkpartner. Diese können zentral eingesehen und direkt gebucht werden.
Erfolgreiche Verbreitung: „echt jetzt?“ in Rheinland-Pfalz und Brandenburg
2025 profitierten durch Kooperationen mit zwei Bundesländern noch mehr Schüler:innen vom Kindermagazin „echt jetzt?“, mit dem MINT- und Lesekompetenzen gleichermaßen gefördert werden. In Rheinland-Pfalz erhielten alle 964 Grundschulen ein Paket mit verschiedenen Ausgaben. Im Land Brandenburg ging unser Magazin an alle Kinder der 3. und 4. Klassen an Startchancen- und Förderschulen. Zusätzlich wurden in beiden Bundesländern begleitende Webinare zur Qualifizierung der Lehrkräfte angeboten.
Gute Bildung entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen
"Gute Bildung entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. 2025 hat die Stiftung Kinder forschen eindrucksvoll gezeigt, wie wirkungsvoll es ist, Themen zu verbinden, Partnerschaften zu vertiefen und mutig neue Wege zu gehen. So gestalten wir heute die Bildung von morgen – für Kinder, die unsere Welt nachhaltig und kompetent mitgestalten werden."
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Vorsitzender des Stiftungsrats, Kuratoriumsvorsitzender der Falling Walls Foundation (Stand: 2025)

© Falling Walls Foundation / Prof. Dr. Jürgen Mlynek

© Thomas Trutschel/Phototek / Dr. Stefan Luther
In Zeiten des Wandels zeigt sich, wie wichtig starke Partnerschaften und eine gut vernetzte Bildungsarbeit sind
"Die neue Anbindung an das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat der Stiftung 2025 neue Perspektiven und Verbindungen eröffnet. Gerade in Zeiten des Wandels zeigt sich, wie wichtig starke Partnerschaften und eine gut vernetzte Bildungsarbeit sind. Die enge Zusammenarbeit der Stiftung mit dem BMBFSFJ ist die beste Voraussetzung dafür, gemeinsam neue Impulse für eine gute frühe MINT-Bildung zu setzen."
Dr. Stefan Luther
Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats | Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand: 2025)
1. Unsere Angebote: gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung
Die Bildung in Deutschland befindet sich in einer Krise, deren Ende weiterhin nicht absehbar ist. Pädagogische Fach- und Lehrkräfte arbeiten meist unter herausfordernden Rahmenbedingungen. Deshalb ermöglichen wir ihnen flexible Weiterbildungen: Damit sie so lernen können, wie es in ihren Alltag passt. Ob Fortbildungen in Präsenz oder online: Wir bieten hochwertige Bildungsangebote für das Entdecken und Forschen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie Nachhaltigkeit. Zusätzlich zu unseren bewährten entwickelten wir 2025 neue MINT- und BNE-Angebote für Kita, Hort und Grundschule.
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Im Sandkasten, in Bilderbüchern, am Mittagstisch – Mathe ist überall! In dieser neuen regionalen Fortbildung erfahren pädagogische Fachkräfte, wie sie Anlässe im Alltag der Kinder für die mathematische Bildung nutzen können. Zählen, Formen erkennen, Muster fortsetzen sind Basiskompetenzen, die schon bei jungen Kindern im Alter von ein bis vier Jahren gefördert werden können. Durch Benennen, Beschreiben und Vergleichen werden die Kinder auch sprachlich intensiv begleitet.
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Welche Rolle spielt Energie in unserem Leben? Und wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? In der regionalen Fortbildung zum Thema Zukunftsenergie (passend zu unserer Aktion MINTmachtage) erhielten pädagogische Fach- und Lehrkräfte vielfältige Praxisanregungen durch 75 von uns qualifizierte Trainer:innen. Die ergänzenden Materialien (Forscht mit!, Wimmelposter) sind auf unserer digitalen Lernplattform Campus zugänglich. Im passenden Online-Kurs sammeln die Teilnehmenden auf einer aufregenden Entdeckungstour durch verschiedene Szenarien kluge Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.
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Zwölf neue spannende, praxisorientierte Angebote zum Selbststudium entwickelten wir 2025. Die Teilnehmenden können die Bearbeitung jederzeit starten. Ein Online-Kurs dauert zwischen 15 Minuten und zwei Stunden. Besonders beliebt war der Kurs "Schritt für Schritt – Entdecken an der Mathe-Treppe". Er zeigt, wie Pädagog:innen mit einer vorbereiteten Lernumgebung das entdeckende Lernen mit der Förderung mathematischer Kompetenzen verbinden können.
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Unsere interdisziplinäre Webinarreihe MINTplus setzten wir erfolgreich fort, um den hohen Bedarf an Wissen zu aktuellen Themen zu erfüllen, die in der frühkindlichen Bildung breit diskutiert werden. Die sechs Webinare mit bekannten Expert:innen waren stark nachgefragt. Über 730 Teilnehmende folgten den externen Referent:innen (z. B. Prof. Dr. Maja Göpel), die über nachhaltige Entwicklung, Selbstregulation, Künstliche Intelligenz, Lebensmitteltechnologie und zu Themen der Kita-Entwicklung sprachen.
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Im zehnten Jahr unseres erfolgreichen BNE-Projekts gingen zwei weitere Online-Kurse an den Start: Kühler Kopf und grünes Dach – mit Klimafolgen umgehen und So geht Nachhaltigkeit! BNE-Wegweiser für Kitas. Zum Ende der Projektförderung am 31.12.2025 überprüften wir sämtliche BNE-Angebote. Der Großteil davon wird von rund 230 BNE-Trainer:innen fortgesetzt.
Im Laufe des gesamten Projekts absolvierten mehr als 16.000 Personen Online-Kurse zum Thema BNE. Dabei lag der beliebte Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung in den vergangenen drei Jahren mit 3.176 Abschlüssen auf dem ersten Platz aller Online-Kurse der Stiftung. In zehn Jahren BNE-Projekt nahmen rund 17.500 Pädagog:innen und Kitaleitungen an 1.757 regionalen Fortbildungen teil. BNE-Fortbildungen machten bis zu 23 Prozent des regionalen Angebots aus.
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Kinder und pädagogische Fach- und Lehrkräfte profitieren seit 2025 durch unser Projekt "echt jetzt?" von noch vielfältigeren Angeboten zum Entdecken, Forschen und Lesen. Das Magazin sowie das Begleitangebot für den Unterricht fokussierten auf die Themen Lebewesen und Zeit. Für Hort und Ganztag entstanden sofort einsetzbare Materialien für AGs und Projekttage, außerdem die neue Kinderwebseite Crocos Geheimlabor.
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Eine Studie zu Strukturen und Qualifizierungsbedarfen in Schülerlaboren, Makerspaces und ähnlichen Lernorten zeigt Erkenntnisse zu Bedarfen zur Professionalisierung in diesen MINT-Bildungsorten auf.
Mit der Basisqualifizierung für MINT-Tutor:innen wurde ein Angebot entwickelt, das flächendeckend MINT-Akteuren grundlegende pädagogisch- didaktische Kompetenzen vermittelt.
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Gemeinsam lernen, entdecken, wachsen – nach sieben Jahren erfolgreicher Umsetzung liefen das Intensivprogramm KiQ und das Projekt "Kita-Entwicklung – gemeinsam für Qualität" Ende 2025 aus. Bundesweit begleiteten wir über 150 Kitas, bildeten ca. 2.800 pädagogische Fachkräfte fort und erreichten 16.250 Kinder. Es entstanden zwei Inhouse-Fortbildungen und ein Fachtag, acht unterschiedliche Materialien und elf Online-Kurse, die bundesweit Fach- und Leitungskräfte bei der Verankerung des entdeckenden und forschenden Lernens im Alltag unterstützen.
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Drei Produkte entstanden 2025 in unserem Projekt "Kita-Entwicklung: Impulse für die Praxis". Das Planungstool Kita-Flow hilft, gute Ideen festzuhalten und mit dem Team Schritt für Schritt umzusetzen. Unsere Methodenbox Gemeinsam stark! enthält vielfältige Übungen, um die eigenen Stärken und die des Kita-Teams wahrzunehmen und gezielt im Alltag einzusetzen. Die produzierten 2.000 Stück waren schnell vergriffen. Im Online-Kurs Eure Kita-Vision verbanden wir erstmals Fotoaufnahmen aus einer Kita mit Illustrationen in einer 360°-Navigation.
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / In der neuen regionalen Fortbildung "Spielen, Bauen, Sortieren – Mathematik im Kita-Alltag" erfahren pädagogische Fachkräfte, wie sie Anlässe im Alltag der Kinder für die mathematische Bildung nutzen können.
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / In zehn Jahren unseres erfolgreichen BNE-Projekts nahmen rund 17.500 Pädagog:innen und Kitaleitungen an 1.757 regionalen Fortbildungen teil.
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© René Arnold / Stiftung Kinder forschen / Wir ermöglichen pädagogischen Fach- und Lehrkräften flexible Weiterbildungen: Damit sie so lernen können, wie es in ihren Alltag passt.
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© René Arnold / Stiftung Kinder forschen / 2025 entstand in unserem Projekt "echt jetzt?" unter anderem die neue Kinderwebseite "Crocos Geheimlabor".
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / Der MINT-Campus hat untersucht, wie Schülerlabore, Makerspaces und ähnliche Lernorten organisiert sind und wie sie sich weiterentwickeln können. Die Studie zeigt, welche Unterstützung und Weiterbildungen die Mitarbeitenden brauchen.
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / Unsere MINTplus-Angebote verknüpfen MINT mit Gesundheit, Sprache oder Konfliktmanagment.
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / Unter dem Motto "ZZZAP! BÄM! Mit Energie in die Zukunft" fanden die MINTmachtage statt.
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / Drei Produkte entstanden 2025 in unserem Projekt "Kita-Entwicklung: Impulse für die Praxis". Unter anderem unsere Methodenbox "Gemeinsam stark".
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© Christoph Wehrer / Stiftung Kinder forschen / Zusätzlich zu unseren bewährten Fortbildungen und Materialien, entwickelten wir 2025 neue MINT- und BNE-Angebote für Kita, Hort und Grundschule.
Das haben wir bei unseren Bildungsangeboten 2025 erreicht
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41.600
registierte Nutzer:innen auf unserer digitalen Lernplattform Campus, davon 14.700 neu hinzugekommene
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19.556
Teilnahmebescheinigungen für Pädagog:innen ausgestellt, die Online-Angebote nutzten
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375
Pädagog:innen aus 25 Kitas schlossen erfolgreich das Kita-Intensivprogramm KiQ ab
2. Verbreitung unserer Angebote
Die Rahmenbedingungen der frühen Bildung blieben auch 2025 herausfordernd. Dennoch gelang es den Netzwerkpartnern mit ihren Trainer:innen, pädagogische Fachkräfte im ganzen Land bei etwa 1.120 Fortbildungen und Fachtagen mit rund 13.350 Teilnahmen für das Entdecken und Forschen zu begeistern. Auch bei den Netzwerkpartnern gab es Bewegung: Vier neue Partner sind nun Teil der Bildungsinitiative. Zahlreiche aktive Partner haben zudem ihr Verantwortungsgebiet erweitert. Somit erreichen wir mit aktuell rund 175 Netzwerkpartnern 85 Prozent der Einrichtungen mit unserem Fortbildungsangebot.
Präsenz und digital im Zusammenspiel – Reichweite gezielt stärken
Auch 2025 nutzten pädagogische Fachkräfte die Angebote der Stiftung Kinder forschen und ihrer Netzwerkpartner flexibel und passgenau: digital, in Präsenz und erstmals auch über ausgewählte Partnerplattformen. Bei rund 30 Vernetzungsveranstaltungen und 21 Fachtagen konnten sie die Stiftung vor Ort unkompliziert kennenlernen und direkt mit Angeboten sowie Netzwerken in Kontakt kommen. So erreichte die Stiftung Fachkräfte gezielt dort, wo sie sich informieren, austauschen und weiterbilden.
Parallel dazu legten erste Testläufe des neuen Netzwerkportals den Grundstein für einen zentralen und übersichtlichen Zugang zu allen Fortbildungs- und Netzwerkangeboten. Künftig werden diese gebündelt an einem Ort auf unserer digitalen Lernplattform Campus verfügbar sein.
Qualität, die trägt – unsere Zertifizierung und Trägeranerkennung
Qualität bleibt ein Schlüssel für die langfristige Wirkung der Bildungsinitiative. 2025 erreichten wir mehrere Meilensteine: Erstmals wurde ein Träger vollumfänglich für gute frühe MINT-Bildung ausgezeichnet. Intensivierte Trägergespräche zeigten Wirkung, da große Organisationen MINT-Bildung zunehmend als Qualitätsstandard im Wettbewerb um Fachkräfte und Familien sehen.
Auch die Einrichtungszertifizierungen blieben auf hohem Niveau. Mit 225 Erstzertifizierungen verzeichnete die Stiftung den höchsten Wert seit fünf Jahren – ein klares Signal für Investitionen in Bildungsqualität trotz knapper Ressourcen. Die Zertifizierung macht Engagement sichtbar: Als "Haus, in dem Kinder forschen" zeigen Kitas, Horte und Grundschulen, dass sie Neugier, Entdeckungsfreude und forschendes Lernen fest in ihrem Alltag verankern. Die Auszeichnung steht für gelebte Qualität in der frühen MINT-Bildung und würdigt das kontinuierliche Engagement der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte.
Das haben wir bei der Verbreitung unserer Angebote 2025 erreicht
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85%
aller Kitas, 94% aller Horte und 82% aller Grundschulen stehen unsere Qualifizierungsangebote zur Verfügung
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876
Kitas, Horte und Grundschulen ließen sich zertifizieren, 225 davon erstmalig
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1.
Kita-Träger überhaupt wird von der Stiftung als "MINT-freundlicher Träger" ausgezeichnet
3. Wirksame Kommunikation
2025 war vom Thema Zukunftsenergie geprägt. Von der Aktion MINTmachtage über unser Fachmagazin "Forscht mit!" bis hin zu den Marketingmaßnahmen für unsere Bildungsprodukte – das Jahresthema diente als kommunikative Klammer für einen noch stärkeren Fokus unserer Arbeit. Darüber hinaus waren die Bundestagswahl und der Wechsel unserer Zuständigkeit in ein anderes Ministerium externe Anlässe mit großen Auswirkungen auf die Stiftungskommunikation: Das hatte deutliche Appelle an die Politik oder auch die Abstimmung mit neuen Ansprechpersonen zur Folge. Außerdem gab es eine Nachricht, die uns in unserer Arbeit bestärkt: 89 % der Kita-Fachkräfte und -Leitungen kennen die Stiftung Kinder forschen. Das ergab eine deutschlandweite Umfrage unter rund 450 Kita-Fachkräften und -Leitungen. Auf dieser tollen Basis bauen wir 2026 auf.
Energie von morgen entdecken: MINTmachtage 2025
Die MINTmachtage 2025 widmeten sich dem Thema Zukunftsenergie. Unter dem Motto "ZZZAP! BÄM! Mit Energie in die Zukunft" erforschten die Kinder moderne Energiequellen, die uns einen nachhaltigen Umgang mit unserem Lebensraum Erde ermöglichen. Höhepunkt war der Aktionstag mit bundesweiten Forschungsfesten und dem Festakt in Berlin.
Klare Forderungen an die Politik
Frühkindliche Bildung stärken! Mit diesem Ziel hat die Stiftung 2025 klare Forderungen an die Politik adressiert – u. a. in gemeinsamen Appellen mit unseren Netzwerkpartnern
und dem Familienbund der Katholiken zur Bundestagswahl, aber auch bei gemeinsamen Kita-Besuchen, z. B. mit den Ministerpräsidenten aus Brandenburg und Rheinland-Pfalz oder den Bildungsminister:innen aus Bremen und dem Saarland.
Erfolgreiche Marketingstrategie
Das Jahr 2025 stand kommunikativ ganz im Zeichen der Zukunftsenergie: Als eine Maßnahme unserer Marketingstrategie haben wir anhand des Schaufenster-Prinzips gezielt Bildungsprodukte aus unserem Gesamtportfolio hervorgehoben, die auf dieses Jahresthema einzahlten. Dabei nutzten wir sowohl bestehende Kommunikationskanäle und -formate als auch neue Vertriebswege und konnten unseren Marketingerfolg gezielt steuern und die Teilnehmergewinnung für unsere Fortbildungen ausbauen.
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© Lausitz TV / Ministerpräsident Woidke forscht mit Kita-Kindern in Neuhausen/Spree.
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© René Arnold/Stiftung Kinder forschen / Krümelmonster aus der Sesamstraße war als prominente Unterstützung bei der Aktion MINTmachtage dabei.
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© Oliver Dietze / Saarlands Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot besuchte gemeinsam mit Dr. Tobias Ernst, Vorstand der Stiftung Kinder forschen, die Caritas-Kita Thomas Morus in Saarbrücken.
Das haben wir 2025 in der Kommunikation erreicht
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41.321
Follower:innen zählten wir insgesamt auf unseren Social-Media-Kanälen
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1.746
Beiträge sind in der Presse über die Aktivitäten der Bildungsinitiative erschienen
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112
Personen aus der Politik unterstützten die Aktion MINTmachtage
4. Wissenschaftliche Begleitung unserer Angebote
Eine große Mehrheit der Kita-Fachkräfte und -Leitungen kennt die Stiftung Kinder forschen und verbindet sie vor allem mit praktischen Impulsen für den pädagogischen Alltag. Das ist eine von vielen Erkenntnissen, die wir 2025 über unsere Zielgruppe und die Wirkung unserer Arbeit gewonnen haben. Unser Wissen geben wir jetzt auch über unsere Website transparent weiter. Aber nicht nur da: Mit Band 18 unserer wissenschaftlichen Schriftenreihe bündelten wir die Erkenntnisse aus dem Projekt "Forum KITA-Entwicklung", um Teams bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen zu unterstützen. Unsere internationale Zusammenarbeit stärkten wir 2025 u. a. beim IDoS-Treffen in Washington, bei dem wir uns mit KI in der frühen MINT-Bildung befassten – ein Thema, das weltweit an Bedeutung gewinnt.
Evaluation neuer Fortbildungen
Im Rahmen ihrer Aktivitäten zur Wirkungsmessung und Qualitätssicherung haben wir auch 2025 die neu entwickelten regionalen Fortbildungen evaluiert. Die Ergebnisse der Fortbildung “Mit Mathe frische Luft schnappen” (n=58) zeigen, inwiefern die vermittelten Inhalte und Methoden in der pädagogischen Praxis ankommen und umgesetzt werden:
- 89 % der Teilnehmenden nehmen wertvolle Impulse aus der Fortbildung mit, die sie im pädagogischen Alltag flexibel einsetzen können.
- Teilnehmende berichten einen signifikanten Zuwachs ihrer fachdidaktischen Kompetenzen direkt nach der Fortbildung (vorher schätzen 44 % ihre Kompetenzen hoch ein, nachher 94 %).
- 85 % fühlen sich gut vorbereitet, die Ideen umzusetzen.
- 92 % haben nach drei Monaten Praxisideen mit Kindern umgesetzt.
Neue Website zur Wirkung der Bildungsinitiative
Seit Mitte 2025 stellen wir auf unserer Website die wichtigsten Ergebnisse aus aktuellen Untersuchungen zur Wirkung unserer Angebote vor – von den direkten Ergebnissen bis hin zu den daraus folgenden Veränderungen im pädagogischen Alltag. So wird sichtbar, welchen Unterschied die Teilnahme an unseren Angeboten für unsere Zielgruppe macht.
Basale Kompetenzen in der kindlichen Entwicklung
In einem Workshop mit Wissenschaftler:innen näherten wir uns der Frage, welche Kompetenzen besonders zentral in der Entwicklung eines Kindes sind und welche wir mit unseren Angeboten noch stärker adressieren können. In einem Folgeworkshop mit Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten wir die wesentlichen Kompetenzen für einen gelingenden Übergang von der Kita in die Schule – und welchen Beitrag verschiedene Akteure leisten müssen, um diese wirksam zu fördern.
Neuer Band der Schriftenreihe erschienen
Wie können Kitas Veränderungs- und Entwicklungsprozesse selbst gestalten und den Wissenstransfer ins Team sicherstellen? Band 18 unserer wissenschaftlichen Schriftenreihe bündelt die Erkenntnisse unseres Projekts "Forum KITA-Entwicklung". Neben den Projektergebnissen wird die Entwicklung und wissenschaftliche Begleitung eines Unterstützungsinstruments für den Lerntransfer (Impuls-Set Kita Entwicklung) vorgestellt.
Neuausrichtung des Internationalen Dialogs
Die Akteur:innen des International Dialogue on STEM Education (IDoS) veranstalteten im Mai 2025 zum Thema "KI in der frühen MINT-Bildung" ein Treffen in Washington, D.C.
Zudem konzentrierte sich unsere Projektarbeit auf die Suche nach neuen Förder- und Kooperationswegen zum finanziellen Fortbestehen unserer internationalen Arbeit. Es erfolgten diverse Gespräche, ein Strategieworkshop sowie die Planung eines "Erasmus+"-Förderantrags mit Peers aus Finnland und Frankreich.
Das haben wir 2025 bei der wissenschaftlichen Begleitung erreicht
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961
Pädagog:innen haben wir in zwei deutschlandweiten repräsentativen Telefonbefragungen interviewt
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25
Mal haben wir die Angebotsentwicklung durch Evaluation und Befragungen begleitet
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20.000
Mal wurden die Bände unserer wissenschaftlichen Schriftenreihe heruntergeladen
5. Finanzbericht
An dieser Stelle informieren wir über unsere Einnahmen und Ausgaben sowie die Herkunft und Verwendung unserer finanziellen Mittel. Mit den uns zur Verfügung gestellten Mitteln gehen wir verantwortungsvoll um. Der Finanzbericht liefert Informationen zu den Stiftungseinnahmen und -ausgaben im Jahr 2025.
Das Finanzierungskonzept
Die Stiftung stützt ihre Finanzierung auf drei zentrale Säulen: die institutionelle Förderung durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ, ehemals BMBF), die Partnerstiftungen sowie projektbezogene Förderungen. Alle drei Finanzierungsquellen tragen maßgeblich zum Jahresbudget bei. Auch in Zukunft bleibt es ein strategisches Ziel, diese vielfältige Finanzierungsstruktur nachhaltig zu sichern. Herausfordernd bleibt dabei der Anteil von nur kurz- bis mittelfristig planbaren Einnahmen. Die langfristige institutionelle Förderung durch das BMBFSFJ und die Partnerstiftungen bleiben ein wichtiger Bestandteil des Finanzierungskonzeptes der Stiftung.
Transparenz
Da es der Stiftung sehr wichtig ist, über die Verwendung der ihr zur Verfügung stehenden Mittel transparent zu informieren, geht sie über die gesetzlich vorgeschriebenen Berichtspflichten hinaus. So haben wir uns der Initiative “Transparente Zivilgesellschaft" angeschlossen und uns zur Einhaltung eines Verhaltenskodexes zur Verhinderung von Korruption verpflichtet.
Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung erstellt und durch die Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Der Schwerpunkt der Prüfung lag insbesondere auf der Vollständigkeit und Bewertung der Forderungen, Verbindlichkeiten und Rückstellungen, der periodengerechten Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge sowie der Prüfung des Prozesses der Risikoberichterstattung. Dabei wurden sowohl Systemprüfungen des internen Kontrollsystems als auch analytische Prüfungshandlungen und Einzelfallprüfungen vorgenommen. Im Rahmen der Systemprüfung wurden mit Blick auf die festgelegten Prüfungsschwerpunkte Aufbau- und – soweit erforderlich – Funktionsprüfungen des internen Kontrollsystems durchgeführt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.
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Finanzbericht 2025
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Bilanz 2025
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Gewinn- und Verlustrechnung 2025
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Mittelherkunft und -verwendung
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Controlling
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Projekte
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6. Organisation
Die gemeinnützige Stiftung Kinder forschen engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern vor Ort bieten wir bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Wir verbessern Bildungschancen, fördern Interesse am MINT-Bereich und professionalisieren dafür pädagogisches Personal. Der Grundstein der Stiftung Kinder forschen wurde 2006 mit der Gründung des Vereins gelegt. Seit 2008 existiert sie als Stiftung bürgerlichen Rechts.
Allgemeine Angaben zur Stiftung
Name
Stiftung Kinder forschen
Sitz
Bonn (Operativer Sitz der Stiftung ist Berlin)
Gegründet
2008 (Gründung des Vereins: 2006)
Rechtsform
Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Gemeinnützigkeit
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 der Abgabenordnung.
Arbeitnehmendenvertretung
Betriebsrat
Personalprofil
Die Stiftung Kinder forschen beschäftigte am 31. Dezember 2025 insgesamt 179 Mitarbeitende. 129 davon arbeiteten in Teilzeit und 50 in Vollzeit.
Organisationsstruktur und Teams
Die Stiftung wird vertreten durch den Vorstand Dr. Tobias Ernst.
Vorstellung des Vorstandes
Der Arbeitsbereich "Netzwerke" wird von Juliane Röhner geleitet.
Dr. Margret Lohmann leitet den Arbeitsbereich "Inhalte und Fortbildungen".
Pressesprecherin und Leiterin des Arbeitsbereichs "Kommunikation" ist Beatrice Strübing.
Sascha Glowik ist für den Bereich "Administration und Infrastruktur" verantwortlich.
Den Arbeitsbereich "Forschung und Qualitätsmanagement" leitet Elena Harwardt-Heinecke (Elternzeitvertretung für Dr. Janna Pahnke).
Aufsichtsorgane und Gremien
Stiftungsrat
Der Stiftungsrat steuert die strategische Ausrichtung der Bildungsinitiative, berät und kontrolliert den Vorstand. Er setzt sich aus Vertreter:innen der Stiftungspartner zusammen.
Wissenschaftlicher Beirat
Der Beirat der Stiftung besteht aus unabhängigen Personen aus der Wissenschaft unterschiedlicher Professionen. Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats sind hochkarätige Fachleute relevanter Disziplinen.
Kuratorium
Das Kuratorium berät Stiftungsrat und Vorstand in inhaltlichen und strategischen Fragen. Persönlichkeiten aus Politik, Bildung und Gesellschaft stehen der Stiftung mit ihrer Expertise und ihrem Netzwerk zur Seite.
Umwelt- und Sozialprofil
Die Stiftung Kinder forschen übernimmt Verantwortung für künftige Generationen. Darum spielt nachhaltiges Handeln eine wichtige Rolle in unserem Arbeitsalltag: unsere Leitlinien und Maßnahmen. In unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns als Ziel gesetzt, klimaneutral zu werden. Dazu erfassen wir seit 2022 jährlich unsere Treibhausgasemissionen in einer Klimabilanz, um daraus Maßnahmen zur Emissionsreduktion abzuleiten und umzusetzen: Ergebnisse und Aktivitäten